Photovoltaik - Staatliche Förderung
Die staatliche Förderung alternativer Energien begann in Deutschland Anfang der 90er Jahre. Kleineren Unternehmen, die schon damals Strom aus regenerativen Energien produzierten, wurde von den großen Netzbetreibern oft der Zugang zum Verbundnetz vorenthalten.
Solarzellen wandeln jeden Sonnenstrahl in Strom um, der dann zu festen Tarifen verkauft wird
Das Stromeinspeisegesetz verpflichtete die Versorgungsunternehmen dazu, ihre Infrastruktur zu öffnen und sicherte den Erzeugern eine feste Vergütung zu.
Mit dem daraus im Jahr 2000 entstandenen Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz EEG) hat Deutschland weltweit eine Vorreiterrolle übernommen.
Fast 50 Staaten der Erde haben mittlerweile die deutschen Regelungen als Vorbild für eigene Fördersysteme genutzt. Darunter Spanien, Frankreich, Italien und Portugal aber auch große aufstrebende Nationen wie China und Brasilien.
Das Erfolgsmodell: Garantierte Vergütungen über einen langen Zeitraum
Das EEG und die daran angelehnten Modelle anderer Staaten sorgen mit garantierten Vergütungssätzen und langen Förderzeiträumen für Planungssicherheit bei Investoren.
Über Beteiligungen an großen Solarprojekten profitiert davon auch der Kapitalanleger. Kalkulierbare, garantierte und konjunkturunabhängige Einnahmen machen Solarfonds zu einer lukrativen und ökologisch sinnvollen Form der Kapitalanlage.
Durch die Förderung regenerativer Energien gelingt es den Regierungen ihre Ziele im Klimaschutz zu erreichen und sich unabhängiger von Energielieferungen aus Drittstaaten zu machen.