Solarförderung in Deutschland

Fahne Deutschland

Die staatliche Förderung von Photovoltaikanlagen wird in Deutschland durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

Landkarte Deutschlands, eingefärbt nach Sonneneinstrahlung In Deutschland sind insbesondere die Regionen Bayern und Baden-Württemberg als Standorte für Solaranlagen geeignet

Abhängig von der Größe der Solaranlage gibt es gestaffelte Sätze für die Einspeisevergütung. Diese Sätze werden Jahr für Jahr reduziert, um die Solarunternehmen zu technischen Fortschritten und Kostensenkungen anzuhalten.

 

Eine einmal in Betrieb genommene Anlage behält jedoch die ursprünglich festgelegte Einspeisevergütung im Jahr der Inbetriebnahme über die folgenden 20 Jahre.

 

Dadurch ist die für Investoren erforderliche Planungssicherheit vorhanden.

 

Beispielsweise erhalten die bei Solarbeteiligungen meist eingesetzten Freiflächenanlagen im Jahr 2009 eine Vergütung von 0,3194 € pro kWh. Für Solaranlagen auf Dächern werden sogar noch höhere Einspeisevergütungen bezahlt.

 

Seit 1. Januar 2009 besteht erstmals eine Registrierungspflicht. Neuanlagen sind der Bundesnetzagentur zu melden und werden in ein zentrales Kataster eingetragen.

 

Vorteile des Standortes Deutschland:

  • hohe rechtliche Sicherheit
  • Planungssicherheit durch Erneuerbare-Energien-Gesetz
  • Einspeisevergütung über 20 Jahre konstant und garantiert